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Pressemitteilung Bebauungsplan Schaftrieb - Änderung - Satzungsbeschluss

03.09.2019


Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für die Änderung des Bebauungsplanes „Schaftrieb, Eichenbühl“

Der Gemeinderat Eichenbühl hat in seiner Sitzung vom 24.07.2019 die Änderung des Bebauungsplanes „Schaftrieb, Eichenbühl“ als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht.

Die Änderung des Bebauungsplanes „Schaftrieb, Eichenbühl“ betrifft die Verschiebung der Baugrenze von Fl. Nr. 2729 zur Straße hin sowie die Regelung zu den Dachaufbauten und Gaupen.

Mit dieser Bekanntmachung tritt die Änderung des Bebauungsplanes „Schaftrieb, Eichenbühl“ in Kraft. Jedermann kann die Änderung des Bebauungsplanes mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, nachkommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, im Rathaus der Gemeinde Eichenbühl, Hauptstr. 97, im Bauamt, I. Stock, bei Herrn Eckstein, während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr.1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung
    der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche
    Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans
    und des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungs-
    vorgangs und
4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres nach Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde Eichenbühl geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründet soll, ist darzule-gen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Eichenbühl, den 09.08.2019
GEMEINDE EICHENBÜHL 

gez.
Günther Winkler
1. Bürgermeister

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