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Pressemitteilung Änderung des Bebauungsplanes "Links des Kaltenbaches, Pfohlbach"

19.12.2017


Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für die Änderung des Bebauungsplanes „Links des Kaltenbaches, Pfohlbach“ 

 

Der Gemeinderat Eichenbühl hat in seiner Sitzung vom 06.12.2017 die  Änderung des Bebauungsplanes „Links des Kaltenbaches, Pfohlbach“ als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht.  

 

Die Änderung des Bebauungsplanes „Links des Kaltenbaches, Pfohlbach“ betrifft die Festsetzungen zu den Dachgauben und Aufbauten und zum Vollgeschoss. 

 

Mit dieser Bekanntmachung tritt die Änderung des Bebauungsplanes „Links des Kaltenbaches, Pfohlbach“ in Kraft. Jedermann kann die Änderung des Bebauungsplanes mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, nachkommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, im Rathaus der Gemeinde Eichenbühl, Hauptstr. 97, im Bauamt, I. Stock, bei Herrn Eckstein, während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.  

 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. 

 

Unbeachtlich werden demnach 

 

1.     eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr.1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, 

2.     eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und 

3.     nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und  

4.     nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler, 

 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres nach Bekanntmachung der Änderung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde Eichenbühl geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründet soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird. 

 

Eichenbühl, den 08.12.2017   
GEMEINDE EICHENBÜHL

gez. Günther Winkler
1. Bürgermeister

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